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Bild: Spinnmilbenschäden an Oreganoblättern

Veröffentlicht: 26. Januar 2026 um 00:15:39 UTC

Detaillierte Nahaufnahme von Oreganoblättern, die von Spinnmilben befallen sind, mit gelber Sprenkelung, Gespinsten und sichtbaren Milben, ideal zur Veranschaulichung von Pflanzenschädlingen.


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Spider Mite Damage on Oregano Leaves

Nahaufnahme von Oreganoblättern mit gelben Sprenkeln, feinen Gespinsten und Ansammlungen rötlicher Spinnmilben, die auf Befallsschäden hinweisen.

Verfügbare Versionen dieses Bildes

  • Normale Größe (1,536 x 1,024): JPEG - WebP
  • Großes Format (3,072 x 2,048): JPEG - WebP

Bildbeschreibung

Das Bild zeigt eine detailreiche Nahaufnahme von Oreganoblättern mit typischen Symptomen eines Spinnmilbenbefalls. Im Zentrum steht eine kleine Gruppe überlappender, ovaler Oreganoblätter mit sanft gezackten Rändern und leicht flaumiger Oberfläche. Die Blätter sind überwiegend grün, jedoch ungleichmäßig und gefleckt, mit zahlreichen winzigen, gelblich-weißen Pünktchen, die über die Blattoberfläche verteilt sind. Diese Pünktchen erzeugen ein gesprenkeltes Aussehen, das auf Fraßschäden hinweist, bei denen Spinnmilben Pflanzenzellen angestochen und deren Inhalt extrahiert haben. An einigen Stellen weisen die Blätter zudem dunklere braune und rötliche Flecken auf, die den Eindruck von Stress und Gebrechen verstärken.

Feine, seidige Gespinste spannen sich zwischen den Blättern und entlang der Blattadern, fangen das Licht ein und bilden zarte, fast durchscheinende Fäden. Besonders gut sichtbar sind diese Gespinste in der Nähe der Blattmitte, wo sie sich zu dichteren Schichten verdichten. An diesem Punkt ist eine kleine Ansammlung von Spinnmilben zu erkennen, die als winzige, rötlich-orangefarbene Punkte zwischen den Gespinsten erscheinen. Ihre Anwesenheit ist zwar unauffällig, aber deutlich und unterstreicht den Schweregrad des Befalls. Die Gespinste strahlen von diesem Zentrum aus nach außen, verbinden Blattränder und Blattunterseiten und deuten eher auf eine etablierte Kolonie als auf ein beginnendes Problem hin.

Die Blattoberfläche wirkt stellenweise staubig oder körnig, winzige Partikel und Milbenreste haften an den feinen Härchen des Oreganolaubes. Unter den Schäden sind die Blattadern sichtbar, was die Dimensionen und die Realitätsnähe der Nahaufnahme unterstreicht. Einige Blätter weisen leichte Einrollungen an den Rändern auf, eine häufige Reaktion auf anhaltenden Schädlingsbefall, während andere matter und weniger kräftig aussehen als gesundes Oreganolaub.

Der Hintergrund ist leicht verschwommen und in tieferen Grüntönen gehalten, die auf weitere Oreganopflanzen oder die umliegende Vegetation hindeuten. Die geringe Schärfentiefe hebt die beschädigten Blätter im Vordergrund hervor und lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters direkt auf die Spinnmilbenschäden und -gespinste. Insgesamt vermittelt das Bild sowohl botanische Details als auch die landwirtschaftliche Problematik und veranschaulicht deutlich die sichtbaren Anzeichen eines Spinnmilbenbefalls an Oregano in einem natürlichen Wachstumsumfeld.

Das Bild ist verwandt mit: Ein vollständiger Leitfaden zum Anbau von Oregano im eigenen Garten

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Bei diesem Bild handelt es sich möglicherweise um eine computergenerierte Annäherung oder Illustration und nicht unbedingt um ein tatsächliches Foto. Sie kann Ungenauigkeiten enthalten und sollte ohne Überprüfung nicht als wissenschaftlich korrekt angesehen werden.