Miklix

Bild: Vor dem ersten Schlag

Veröffentlicht: 24. Februar 2026 um 21:21:39 UTC

Fan-Art im Anime-Stil zu Elden Ring, die die Befleckten in Schwarzmesser-Rüstung zeigt, wie sie Metyr, Mutter der Finger, in den unheimlichen Fingerruinen von Miyr kurz vor dem Kampf vorsichtig konfrontieren.


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Before the First Strike

Fan-Art im Anime-Stil, die einen vermummten Tarnished in Black Knife-Rüstung zeigt, der Metyr, Mutter der Finger, in den überfluteten Fingerruinen von Miyr kurz vor dem Kampf gegenübersteht.

Verfügbare Versionen dieses Bildes

  • Normale Größe (1,536 x 1,024): JPEG - WebP
  • Großes Format (3,072 x 2,048): JPEG - WebP

Bildbeschreibung

Dieses landschaftsorientierte Fan-Art im Anime-Stil zeigt einen angespannten, stillen Moment kurz vor dem Kampf in den Fingerruinen von Miyr, einem überfluteten und zerfallenden Heiligtum, das in ein unheimliches blaues Licht getaucht ist. Im Vordergrund links steht der Befleckte, gehüllt in eine elegante Rüstung des Schwarzen Messer-Assassinen. Die Rüstung ist dunkel, matt und segmentiert und reflektiert schwache Lichtreflexe des kalten Umgebungslichts, das durch die wassergesättigten Ruinen dringt. Eine Kapuze verhüllt das Gesicht des Befleckten vollständig und verstärkt so den Eindruck von Anonymität und Entschlossenheit, während seine Haltung – tief, nach vorn geneigt, die Knie gebeugt – eher vorsichtige Bereitschaft als unmittelbare Aggression signalisiert. In seiner rechten Hand hält der Befleckte einen Dolch, der von einem schwachen goldorangenen Schimmer durchdrungen ist. Seine warme Farbe bildet einen starken Kontrast zur ansonsten kühlen Umgebung und lenkt den Blick des Betrachters subtil auf die drohende Gewalt.

Gegenüber dem Befleckten, die rechte Bildhälfte dominierend, ragt Metyr, die Mutter der Finger, empor. Die groteske, jenseitige Gestalt des Bosses ist mit beunruhigenden Details dargestellt: ein massiver, blasser, fleischiger Körper, getragen von zahlreichen fingerartigen Gliedmaßen, die sich nach außen und unten ausbreiten und sich wie Wurzeln in den Steinboden bohren. Aus seinem oberen Teil erhebt sich ein dicker, länglicher Fortsatz, der einem kolossalen Finger oder einer aufgerollten Wirbelsäule ähnelt und sich in die wasserverdunkelte Luft windet. In der Mitte ihres Torsos winden und verknoten sich verwickelte Stränge aus Sehnen und Fleisch, die sowohl an ein missgebildetes Herz als auch an einen blasphemischen Altar aus lebendem Gewebe erinnern. Die Textur von Metyrs Körper wirkt glatt und organisch, mit feinen Adern und Falten, die das schwache Licht einfangen und den Eindruck erwecken, als atme oder bewege er sich selbst in der Stille langsam.

Die Umgebung verstärkt das Gefühl von Furcht und Vorahnung. Zerbrochene Steinsäulen und Trümmer ragen aus flachem, kräuselndem Wasser empor, ihre Spitzen verschwinden in der Dunkelheit darüber. Lichtstrahlen fallen aus unsichtbaren Öffnungen, brechen sich an den Schwebstoffen und tauchen die Ruinen in ein gedämpftes, geisterhaftes Blau. Das Wasser am Boden spiegelt die beiden Gestalten schwach wider, verwischt ihre Konturen und verstärkt das Gefühl eines instabilen Zwischenraums zwischen Ruhe und Chaos. Noch hat kein Angriff begonnen; stattdessen fängt das Bild die fragile Stille ein, in der sich Tarnished und gottgleiche Abscheulichkeit mustern, im vollen Bewusstsein, dass die nächste Bewegung die Stille zerreißen und über Leben oder Tod entscheiden wird.

Das Bild ist verwandt mit: Elden Ring: Metyr, Mutter der Finger (Fingerruinen von Miyr) Bosskampf (Schatten des Erdenbaums)

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