Bild: Richtige Schnitttechniken und Astwinkel für Walnussbäume
Veröffentlicht: 26. Januar 2026 um 00:13:06 UTC
Illustrierter Leitfaden mit Erläuterungen zu richtigen Schnitttechniken und idealen Astwinkeln für Walnussbäume, der korrekte Techniken und häufige Fehler zur Vermeidung aufzeigt.
Proper Pruning Cuts and Branch Angles for Walnut Trees
Verfügbare Versionen dieses Bildes
Bildbeschreibung
Die Abbildung ist ein detailliertes Lehrdiagramm, das die korrekten Schnitttechniken und die Wahl des Astwinkels bei Walnussbäumen veranschaulicht. Es ist im Querformat mit einer sanften, natürlichen Farbpalette und einem handgezeichneten, botanischen Illustrationsstil gestaltet. Das Diagramm ist vertikal in zwei Hauptabschnitte unterteilt, die jeweils deutlich beschriftet sind, um den Betrachter zu leiten.
Oben in der Mitte prangt die große Überschrift „Richtige Schnitttechniken & Wahl des Astwinkels bei Walnussbäumen“, die den didaktischen Zweck der Abbildung verdeutlicht. Die linke Hälfte des Diagramms trägt den Titel „Schnitttechniken“ und konzentriert sich auf die korrekte Schnittführung beim Baumschnitt. Oben in diesem Abschnitt zeigt eine Nahaufnahme einen korrekten Schnitt knapp außerhalb des Astkragens. Ein Pfeil markiert den Astkragen, und ein grünes Häkchen unterstreicht die Empfehlung dieser Technik. Der Text weist darauf hin, dass der Schnitt in einem Winkel von etwa 45 Grad ausgeführt wird, wodurch sowohl die Schnittführung als auch die Ausrichtung hervorgehoben werden.
Darunter sind zwei Beispiele für unsachgemäßen Baumschnitt abgebildet. Das erste Beispiel mit der Überschrift „Bündigen Schnitt vermeiden“ zeigt einen Ast, der zu nah am Stamm abgeschnitten wurde und dabei den Astkragen entfernt hat. Ein rotes X kennzeichnet diese Methode als schädlich. Das zweite Beispiel mit der Überschrift „Stummelschnitt vermeiden“ zeigt einen Ast, der zu weit vom Stamm entfernt abgeschnitten wurde und einen hervorstehenden Stummel zurückließ. Auch dieses Beispiel ist mit einem roten X markiert, was darauf hinweist, dass diese Methode aufgrund schlechter Wundheilung und erhöhtem Krankheitsrisiko vermieden werden sollte.
Im unteren Bereich des linken Abschnitts ist eine kleine Abbildung eines wohlgeformten Walnussbaums zu sehen. Der Baum hat eine ausgewogene Krone und gleichmäßig verteilte Äste. Der begleitende Text „Wohlgeformter Walnussbaum“ und „Ausgewogene Form, kräftige Äste“ unterstreicht die Vorteile fachgerechter Schnittmaßnahmen.
Die rechte Hälfte des Diagramms trägt den Titel „Die Wahl des richtigen Astwinkels“ und konzentriert sich auf die Baumstruktur anstatt auf einzelne Schnitte. Oben in diesem Abschnitt ist ein Walnussbaumast abgebildet, der in einem weiten, stabilen Winkel vom Stamm wächst. Der Text hebt einen optimalen Winkel von 45 bis 60 Grad hervor; ein grünes Häkchen signalisiert, dass dieser Bereich für gute Struktur und Stabilität sorgt. Weiter heißt es, dass dieser Winkel ideal für die langfristige Gesundheit des Baumes ist.
Unten zeigt ein kontrastierendes Beispiel einen Walnussbaum mit sehr engen Astwinkeln. Die Äste bilden enge Gabelungen am Stammansatz. Diese Abbildung ist mit „Problem enger Winkel“ und „Schwache Gabelung, Bruchgefahr“ beschriftet und mit einem roten X markiert. Unten rechts ist ein schlecht geformter Walnussbaum mit dicht stehenden, aufrechten Ästen abgebildet, begleitet von der Bildunterschrift „Schlecht geformter Walnussbaum“ und „Dicht & schwache Struktur“. Insgesamt verdeutlicht das Bild den Unterschied zwischen korrekten und inkorrekten Schnitt- und Erziehungstechniken und vermittelt so die besten Vorgehensweisen für die Pflege von Walnussbäumen.
Das Bild ist verwandt mit: Ein vollständiger Leitfaden zum Anbau von Walnüssen im eigenen Garten

