Bild: Fraßschäden durch Stinkwanzen an Okraschoten
Veröffentlicht: 21. April 2026 um 19:56:16 UTC
Detaillierte Nahaufnahme von Wanzenschäden an einer Okraschote, die dunkle, eingesunkene Fraßstellen und die für Schädlingsbefall typische Verfärbung des Pflanzengewebes zeigt.
Stink Bug Feeding Damage on Okra Pod

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Bildbeschreibung
Eine hochauflösende, querformatige Makroaufnahme zeigt eine wachsende Okraschote (Abelmoschus esculentus) an der Pflanze, die deutlich die Fraßschäden von Stinkwanzen aufweist. Die Schote erstreckt sich diagonal von links nach rechts durch das Bildfeld, ihre spitz zulaufende Spitze zeigt nach rechts. Ihre Oberfläche ist hellgrün und mit feinen, weichen Härchen bedeckt, die das Licht reflektieren und der Haut ein leicht strukturiertes, samtiges Aussehen verleihen. Entlang des Mittelgrats der Schote markieren mehrere dunkle, unregelmäßige Läsionen die Stellen, an denen die Stinkwanzen das Gewebe mit ihren stechenden Mundwerkzeugen durchstochen haben.
Diese Fraßstellen erscheinen als kleine Ansammlungen dunkelbrauner bis fast schwarzer Flecken, umgeben von zarten gelblichen oder hellen Höfen. Viele der Läsionen sind leicht eingesunken, was auf kollabiertes Pflanzengewebe mit beschädigten Zellen hindeutet. In einigen Flecken sind winzige Tröpfchen bernsteinfarbenen Saftes oder Pflanzenausscheidungen sichtbar, die auf kürzliche Fraßaktivität oder eine Reaktion der Pflanze auf Verletzungen schließen lassen. Die Läsionen variieren in der Größe; manche treten isoliert auf, andere sind dicht beieinander gruppiert und bilden einen Schadensstreifen entlang der Hülsenoberfläche.
Links im Bild sind der Stängel der Okraschoten und eine teilweise geöffnete Blüte zu sehen. Die Blüte hat hellcremefarbene Blütenblätter mit einem tiefrotvioletten Zentrum – ein charakteristisches Merkmal von Okraschoten. Die Blüte ist im Vergleich zur Schote etwas unscharf, aber dennoch gut erkennbar. Mehrere grüne Kelchblätter und kleine, sich entwickelnde Schoten gruppieren sich in der Nähe des Stängelansatzes und liefern weitere botanische Informationen. Sie unterstreichen, dass die Pflanze aktiv wächst und blüht.
Der Hintergrund besteht aus weichem, verschwommenem Grün, das durch die geringe Schärfentiefe entsteht und die beschädigte Hülse als Hauptmotiv hervorhebt. Der Bokeh-Effekt betont die Textur der Hülse und die deutlichen Fraßspuren, ohne abzulenken. Das Licht wirkt natürlich und diffus, vermutlich Tageslicht im Freien, und erzeugt sanfte Schatten, die die dreidimensionale Struktur der Hülse und die durch den Schädlingsbefall verursachten Vertiefungen hervorheben.
Insgesamt dokumentiert das Bild deutlich die charakteristischen Symptome eines Wanzenbefalls an Okra: lokal begrenzte dunkle Flecken, leichte Vertiefungen in der Schotenoberfläche und Bereiche mit Gewebeverfärbungen. Die Fotografie kombiniert botanische Details mit dem Nachweis von Schädlingsschäden und eignet sich daher für Bildungs-, Landwirtschafts- und Pflanzenpathologiezwecke, in denen die visuelle Identifizierung von Wanzenfraßschäden an Okraschoten erforderlich ist.
Das Bild ist verwandt mit: Der vollständige Leitfaden zum Anbau von Okra im eigenen Garten
