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Bild: Aubergine mit Blütenendfäule im Garten

Veröffentlicht: 5. Februar 2026 um 13:11:25 UTC

Hochauflösendes Bild einer von Blütenendfäule befallenen Aubergine, aufgenommen in einer Gartenumgebung mit natürlichem Licht und detailliertem Laubwerk.


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Eggplant with Blossom End Rot in Garden

Aubergine mit dunklem Fleck durch Blütenendfäule hängt noch an der Pflanze

Verfügbare Versionen dieses Bildes

  • Normale Größe (1,536 x 1,024): JPEG - WebP
  • Großes Format (3,072 x 2,048): JPEG - WebP

Bildbeschreibung

Dieses hochauflösende Landschaftsfoto zeigt eine einzelne, ausgewachsene Aubergine (Solanum melongena) an ihrer Mutterpflanze in einem gepflegten Garten. Die Aubergine ist deutlich von Blütenendfäule befallen, einer physiologischen Störung, die durch Kalziummangel oder unregelmäßige Bewässerung verursacht wird. Die betroffene Stelle befindet sich am Blütenansatz – der unteren Spitze der Frucht – und ist durch eine dunkle, eingesunkene, ledrige Stelle gekennzeichnet, die fast schwarz erscheint und einen dezenten braunen Rand aufweist. Dieser nekrotische Bereich bildet einen starken Kontrast zur ansonsten gesunden, glänzenden Oberfläche der Aubergine, die ein sattes, tiefes Purpur mit feinen, hellvioletten Längsstreifen aufweist.

Die Frucht sitzt an einem kräftigen, leicht gebogenen grünen Stiel, der aus der Pflanze entspringt. Stiel und Kelch sind mit feinen, kurzen Härchen bedeckt, die ihnen eine flaumige Textur verleihen. Der Kelch selbst besteht aus mehreren grünen Kelchblättern, die sich nach außen und unten biegen und die Aubergine teilweise umschließen. Diese Kelchblätter sind dreieckig und leicht gezackt, was die botanische Natürlichkeit des Bildes unterstreicht.

Die Aubergine ist von großen, eiförmigen Blättern umgeben, typisch für die Familie der Nachtschattengewächse. Diese Blätter sind leuchtend grün mit einem stellenweise leicht gelblichen Unterton, was auf natürliche Variationen oder leichten Nährstoffmangel hindeutet. Die Blattoberflächen sind fein behaart und weisen eine deutliche Blattnervatur auf, insbesondere die Mittelrippe, die sich in kleinere Adern verzweigt, die bis zum Blattrand reichen. Das größte Blatt, links neben der Aubergine, ist scharf abgebildet und hat einen leicht gewellten Rand. Ein zweites Blatt rechts davon ist leicht unscharf und trägt zur Tiefenschärfe des Bildes bei.

Der Hintergrund ist leicht verschwommen und gibt den Blick frei auf eine Mischung aus brauner Erde, grünem Laub und Andeutungen anderer Gartenpflanzen. Die Erde schimmert in hellen und dunklen Brauntönen und enthält sichtbare organische Substanzen und kleine Steine, was auf ein gesundes Wachstumsumfeld hindeutet. Das Licht ist natürlich und diffus, vermutlich fällt es durch das darüberliegende Laub oder wurde am frühen Morgen oder späten Nachmittag aufgenommen. Diese sanfte Beleuchtung wirft weiche Schatten und hebt die Texturen der Aubergine, der Blätter und der Erde ohne harte Kontraste hervor.

Die Komposition ist ausgewogen: Die Aubergine ist leicht linksbündig positioniert und wird von Blättern und Stängelstrukturen eingerahmt. Das Bild dient als anschauliche Dokumentation der Blütenendfäule bei Auberginen und eignet sich für Bildungs-, Landwirtschafts- und Diagnosezwecke. Es vereint botanische Genauigkeit mit ästhetischer Klarheit und ist daher ideal für Gartenratgeber, Nachschlagewerke zur Pflanzenpathologie und Materialien zum Pflanzenbau.

Das Bild ist verwandt mit: Eine Anleitung zum Anbau von Auberginen im eigenen Garten

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Bei diesem Bild handelt es sich möglicherweise um eine computergenerierte Annäherung oder Illustration und nicht unbedingt um ein tatsächliches Foto. Sie kann Ungenauigkeiten enthalten und sollte ohne Überprüfung nicht als wissenschaftlich korrekt angesehen werden.