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Bild: Echter Mehltau auf Honigmelonenblättern

Veröffentlicht: 24. Februar 2026 um 21:14:21 UTC

Hochauflösendes Bild, das einen Befall mit echtem Mehltau auf einem Honigmelonenblatt zeigt; nützlich für die Pflanzenpathologie und die Gartenbauausbildung.


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Powdery Mildew on Honeydew Melon Leaf

Nahaufnahme eines Honigmelonenblatts mit Mehltauflecken

Verfügbare Versionen dieses Bildes

  • Normale Größe (1,536 x 1,024): JPEG - WebP
  • Großes Format (3,072 x 2,048): JPEG - WebP

Bildbeschreibung

Dieses hochauflösende, querformatige Foto zeigt eine Nahaufnahme eines Honigmelonenblatts (Cucumis melo) mit deutlichen Anzeichen von Mehltau. Das Blatt dominiert das Bild und präsentiert seine breite, leicht gelappte Form und seine satte grüne Farbe. Auffällige Blattadern verlaufen vom zentralen Stiel und bilden ein verzweigtes Netzwerk, das das Blatt in einzelne Abschnitte unterteilt. Die Oberfläche ist leicht rau und matt, mit feinen Härchen an den Rändern und Adern.

Das auffälligste Merkmal ist der Befall mit Mehltau – ein weißer, staubiger Pilzbelag, der in unregelmäßigen Flecken auf der Blattoberseite auftritt. Diese Flecken variieren in Größe und Form, von kleinen, kreisrunden Punkten bis hin zu größeren, flächigen Flecken. Der Mehltau konzentriert sich entlang der Mittel- und Seitenadern, breitet sich aber auch zu den Blatträndern hin aus. Der Kontrast zwischen dem dunkelgrünen Blattgewebe und dem hellen Pilzbelag verdeutlicht den Schweregrad des Befalls.

An dem Blatt sitzt ein hellgrüner Stiel, der mit feinen, weißen Trichomen bedeckt ist. Der Stiel windet sich sanft von der unteren rechten Ecke nach oben und verbindet das Blatt mit dem Haupttrieb. Direkt links neben dem Blatt wächst eine teilweise sichtbare Honigmelone aus dem Laub. Die Melone ist hellgelb mit einer glatten, leicht wachsartigen Schale und einer dezenten Oberflächenstruktur, was auf frühe Reife hindeutet.

Im Hintergrund sind weitere Blätter und Stängel der Melonenpflanze zu erkennen, wenn auch leicht unscharf. Diese Blätter haben eine ähnliche Form, wirken aber gesünder und weisen weniger oder gar keine Mehltauflecken auf. Dünne, spiralförmige Ranken wachsen von den Trieben aus und winden sich um benachbarte Stängel und Blätter. Der Boden unter der Pflanze ist dunkelbraun und leicht feucht, mit kleinen Ansammlungen von organischem Material und verrottendem Laub.

Das Bild ist in sanftes, natürliches Tageslicht getaucht, wodurch die Blattstruktur und das pudrige Aussehen des Mehltaus hervorgehoben werden. Die Beleuchtung erzeugt zudem sanfte Schatten, die der Szene Tiefe und Dimension verleihen. Dieses Foto eignet sich ideal für den Einsatz in der Pflanzenpathologie, in Gartenratgebern oder in der landwirtschaftlichen Diagnostik, da es die visuellen Symptome von Mehltau an einer häufig angebauten Kulturpflanze deutlich veranschaulicht.

Das Bild ist verwandt mit: Eine Anleitung zum Anbau von Honigmelonen im eigenen Garten

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Bei diesem Bild handelt es sich möglicherweise um eine computergenerierte Annäherung oder Illustration und nicht unbedingt um ein tatsächliches Foto. Sie kann Ungenauigkeiten enthalten und sollte ohne Überprüfung nicht als wissenschaftlich korrekt angesehen werden.