Bild: Schäden durch Maiszünsler an Maiskolben auf dem Feld
Veröffentlicht: 16. März 2026 um 22:42:50 UTC
Detaillierte Nahaufnahme von Maiszünslerraupen, die die Spitze eines Maiskolbens beschädigen; zu sehen sind angefressene Körner, Kotspuren und Fraßschäden in einem Maisfeld.
Corn Earworm Damage on Corn Cob in Field

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Bildbeschreibung
Dieses hochauflösende Landschaftsfoto zeigt eine Nahaufnahme eines sich entwickelnden Maiskolbens in einem bestellten Maisfeld und verdeutlicht die Schäden durch Maiszünslerraupen. Der Kolben ist teilweise freigelegt, seine grüne Hülle ist zurückgeschält und gibt den Blick auf leuchtend gelbe Körner frei. Im oberen Bereich des Kolbens sind die Körner stark beschädigt und unregelmäßig geformt; sie bilden eine raue, hohle Vertiefung, in der die Schädlinge gefressen haben. Der beschädigte Bereich bildet einen starken Kontrast zu den unversehrten Reihen praller, glänzender Körner weiter unten am Kolben.
Im Fraßbereich nahe der Kolbenspitze sind zwei Maiszünslerlarven zu sehen. Ihre Körper sind dick und segmentiert, grünlich-braun gesprenkelt mit feinen Streifen und kleinen dunklen Flecken an den Seiten. Eine Raupe ruht halb zusammengerollt zwischen den angefressenen Körnern in der Mitte der Fraßhöhle, die andere liegt etwas darüber, näher an den getrockneten Maisfäden. Beide Larven scheinen aktiv an den weichen Körnern zu fressen.
Die Larven sind von einer Mischung aus teilweise angefressenen Kornfragmenten und körnigen Rückständen, dem sogenannten Frass, umgeben, der sich beim Fraß der Insekten am Mais ansammelt. Der Frass bildet eine grobe, krümelige Schicht, die einen Großteil der beschädigten Spitze bedeckt und der Stelle im Vergleich zum glatten und ordentlichen Aussehen der darunter liegenden gesunden Körner eine raue Textur verleiht.
Die Maisfäden an der Spitze des Kolbens sind trocken und verfilzt und hängen über die beschädigte Stelle. Sie markieren die Eintrittsstelle, an der die Larven vermutlich in den Kolben gelangt sind. Die grünen Hüllblätter rahmen den Kolben beidseitig ein. Ein Blatt weist unregelmäßige Löcher und ausgefranste Ränder auf, was auf weiteren Insektenfraß hindeutet. Diese Blätter bilden einen natürlichen Rahmen um den Kolben.
Im sanft verschwommenen Hintergrund erstrecken sich Reihen hoher, grüner Maispflanzen über das Feld und schaffen einen landwirtschaftlichen Kontext, während der Blick gleichzeitig auf den beschädigten Maiskolben im Vordergrund gelenkt wird. Die geringe Schärfentiefe hebt den Kolben und die Larven deutlich vom Hintergrund ab und verdeutlicht so die Schädlingsschäden in allen Details.
Das Bild dokumentiert anschaulich die typischen Symptome eines Maiszünslerbefalls: Fraßspuren an der Kolbenspitze, angefressene Körner, Kotansammlungen und das Vorhandensein von Raupen im Kolben. Das Foto liefert ein klares und lehrreiches Beispiel für Schädlingsschäden im Maisanbau.
Das Bild ist verwandt mit: Maisanbau: Ihr umfassender Leitfaden für süßen Erfolg im Garten
