Bild: Maiskolben mit unvollständiger Kornfüllung, was auf Bestäubungsversagen hindeutet

Veröffentlicht: 16. März 2026 um 22:42:50 UTC

Detaillierte Nahaufnahme eines Maiskolbens mit unvollständiger Kornfüllung und fehlenden Körnern, ein sichtbares Symptom für Bestäubungsprobleme bei Mais.


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Corn Ear with Incomplete Kernel Fill Showing Pollination Failure

Nahaufnahme eines Maiskolbens mit ungleichmäßiger Kornentwicklung und fehlenden Körnern, verursacht durch mangelhafte Bestäubung.

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Bildbeschreibung

Eine hochauflösende, querformatige Nahaufnahme zeigt einen teilweise entblätterten Maiskolben, der noch an der Pflanze hängt. Der Fokus liegt auf dem Kolben, der diagonal von links unten nach rechts oben durch das Bild verläuft. Der Hintergrund ist durch grüne Maisblätter und -stängel leicht verschwommen, was auf einen reifen Maisbestand hinweist, der im Freien bei Tageslicht wächst. Die Hülle des Kolbens wurde zurückgezogen, sodass der Kolben und die Körner sichtbar werden. Dies zeigt deutlich, dass die Körner aufgrund von Bestäubungsproblemen unvollständig ausgereift sind.

Im oberen Bereich des Kolbens erscheinen die Körner relativ gut entwickelt. Sie sind prall, glänzend und leuchtend gelb und in ordentlichen Reihen angeordnet, wie es für gesunde Maiskolben typisch ist. Die Körner sind rund und dicht gedrängt, was auf eine erfolgreiche Befruchtung der einzelnen Samenanlagen hindeutet. Wandert der Blick jedoch entlang des Kolbens in Richtung der mittleren und unteren Bereiche, beginnt sich das gleichmäßige Bild aufzulösen. Große Lücken und unregelmäßige Stellen entstehen, wo sich die Körner nicht richtig entwickelt haben.

In diesen Bereichen finden sich anstelle voll entwickelter gelber Körner kleine, verschrumpelte, blasse oder unterentwickelte Strukturen. An manchen Stellen ist nur das freiliegende Kolbengewebe zu sehen, wo sich gar keine Körner gebildet haben, wodurch auffällige Lücken zwischen den verbleibenden Körnern entstehen. Andere Bereiche enthalten unförmige oder nur teilweise ausgebildete Körner, die trocken und weißlich aussehen und sich stark von den umgebenden gesunden gelben Körnern abheben. Diese Unregelmäßigkeit verleiht dem Kolben eine gefleckte und ungleichmäßige Textur.

Braune, getrocknete Maisfäden hängen von der Spitze des Kolbens herab und verlaufen entlang des freiliegenden Kolbens, wo sie sich um die Körner winden und verheddern. Diese Fäden symbolisieren die Wege, die der Pollen zurücklegen muss, um jedes Korn zu befruchten, und unterstreichen so das Bestäubungsthema des Bildes. Ihr Vorhandensein, zusammen mit dem Muster fehlender Körner, deutet darauf hin, dass einige Fäden wahrscheinlich keinen Pollen erhalten haben oder zu spät befruchtet wurden, um eine ordnungsgemäße Kornentwicklung zu ermöglichen.

Die grünen Hüllblätter umrahmen den Maiskolben von unten und an den Seiten. Sie sind teilweise zurückgebogen und leicht gebogen, sodass der Kolben, der noch an der Pflanze hängt, sichtbar wird. Die Hüllblätter haben eine faserige, matte Textur, auf deren Oberfläche feine Adern erkennbar sind. Hinter dem Kolben zeigt der unscharfe Hintergrund aufrecht stehende Maisstängel und Blätter in verschiedenen Grüntönen. So entsteht eine natürliche, landwirtschaftliche Szenerie, die den Blick jedoch auf den beschädigten Kolben lenkt.

Insgesamt veranschaulicht das Foto deutlich ein typisches agronomisches Symptom unzureichender oder ungleichmäßiger Bestäubung bei Mais. Der Kontrast zwischen gesunden, gelben Körnern und fehlenden oder unterentwickelten Körnern verdeutlicht die Folgen unzureichender Pollenübertragung, Umweltstress während der Blüte oder anderer Bestäubungsstörungen. Die detaillierte Makroaufnahme macht die strukturellen Unterschiede gut sichtbar und eignet sich daher für Bildungs-, Landwirtschafts- und Diagnosezwecke, in denen die Identifizierung bestäubungsbedingter Probleme bei der Kornfüllung von Mais wichtig ist.

Das Bild ist verwandt mit: Maisanbau: Ihr umfassender Leitfaden für süßen Erfolg im Garten

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Bei diesem Bild handelt es sich möglicherweise um eine computergenerierte Annäherung oder Illustration und nicht unbedingt um ein tatsächliches Foto. Sie kann Ungenauigkeiten enthalten und sollte ohne Überprüfung nicht als wissenschaftlich korrekt angesehen werden.