Bild: Schäden durch Apfelwickler an Quittenfrüchten
Veröffentlicht: 16. März 2026 um 22:28:13 UTC
Hochauflösendes Landschaftsbild, das die Schäden des Apfelwicklers an Quittenfrüchten zeigt, mit einer sichtbaren Larve in einer verfaulten Höhlung und umgebenden gesunden gelben Quitten am Baum.
Codling Moth Damage on Quince Fruit

Verfügbare Versionen dieses Bildes
Die Bilddateien, die unten zum Download zur Verfügung stehen, sind weniger komprimiert und haben eine höhere Auflösung - und damit eine höhere Qualität - als die Bilder, die in Artikeln und Seiten auf dieser Website eingebettet sind, die mehr auf Dateigröße optimiert sind, um den Bandbreitenverbrauch zu reduzieren.
Normale Größe (1,536 x 1,024)
Großes Format (3,072 x 2,048)
Sehr großes Format (4,608 x 3,072)
Extra großes Format (6,144 x 4,096)
Komisch große Größe (1,048,576 x 699,051)
- Ich lade immer noch hoch... ;-)
Bildbeschreibung
Eine hochauflösende Landschaftsfotografie zeigt eine dichte Gruppe reifer Quitten, die an einem Ast hängen und von breiten, mattgrünen Blättern umgeben sind. Die Früchte sind gelb bis gelbgrün mit einem leichten natürlichen Flaum und vereinzelten braunen Sprenkeln auf der Schale. Im Zentrum des Bildes weist eine Quitte deutlich sichtbare, starke Schäden durch den Apfelwickler auf. Nahe dem Blütenansatz hat sich eine große, unregelmäßige Höhlung gebildet, wo die Schale nach innen eingesunken und dunkelbraun geworden ist. Das umliegende Gewebe wirkt nekrotisch und bröckelig, und in der Höhlung befinden sich trockene, kotartige Überreste. In der Höhlung ist eine blassrosa-weiße, segmentierte und leicht gekrümmte Larve deutlich zu erkennen, die sich zwischen dem verrotteten Pflanzengewebe befindet. Die Wundränder sind rau und eingesunken und zeigen einen Farbverlauf von gesunder, gelber Schale zu dunklem, oxidiertem Fruchtfleisch.
Benachbarte Quitten in der Gruppe weisen kleinere Befallszeichen auf, darunter winzige kreisrunde Einfluglöcher und lokale braune Flecken, die sich von der ansonsten festen und glatten Oberfläche abheben. Diese Makel deuten auf ein frühes oder weniger fortgeschrittenes Stadium des Larvenbefalls hin. Die unversehrten Früchte behalten ihre natürliche, runde, leicht unregelmäßige Form, die typisch für Quitten ist, mit feinen Rippen und einem ausgeprägten Kelch am Boden.
Die die Früchte umrahmenden Blätter sind elliptisch mit sichtbaren Adern und glatten Rändern. Sie sind im Vordergrund scharf dargestellt, während das Laub im Hintergrund in einem sanften Unschärfeeffekt verschwimmt. Diese geringe Schärfentiefe hebt die beschädigten Früchte als Blickfang hervor und betont die biologischen Auswirkungen des Schädlingsbefalls. Natürliches Tageslicht erhellt die Szene gleichmäßig und hebt die Texturunterschiede zwischen gesunder Schale, getrocknetem Kot und verfaulendem Fruchtfleisch hervor. Der Farbkontrast zwischen den leuchtend gelben Früchten, dem erdbraunen Verwesungsgut und den zartgrünen Blättern verstärkt die visuelle Deutlichkeit des Befalls.
Insgesamt dokumentiert das Bild den Schaden, den der Apfelwickler an Quittenfrüchten in einer realistischen Obstgartenumgebung anrichtet, und zeigt sowohl die äußeren Symptome als auch die Fraßtätigkeit der Larven im Inneren. Die Komposition verbindet wissenschaftliche Details mit dem natürlichen Kontext und macht das Foto somit geeignet für die landwirtschaftliche Ausbildung, als Nachschlagewerk zur Schädlingsbekämpfung oder zur botanischen Dokumentation.
Das Bild ist verwandt mit: Vollständiger Leitfaden zum Anbau eigener Quittenbäume
