Bild: Mit Falschem Mehltau befallene Mangoldblätter
Veröffentlicht: 21. April 2026 um 20:50:09 UTC
Hochauflösende Nahaufnahme von Mangoldpflanzen, die mit Falschem Mehltau infiziert sind; die Bilder zeigen gelbe Flecken, eingerollte Blätter und grauen Pilzbefall auf der Blattoberfläche.
Swiss Chard Leaves Infected with Downy Mildew

Verfügbare Versionen dieses Bildes
Die Bilddateien, die unten zum Download zur Verfügung stehen, sind weniger komprimiert und haben eine höhere Auflösung - und damit eine höhere Qualität - als die Bilder, die in Artikeln und Seiten auf dieser Website eingebettet sind, die mehr auf Dateigröße optimiert sind, um den Bandbreitenverbrauch zu reduzieren.
Normale Größe (1,536 x 1,024)
Großes Format (3,072 x 2,048)
Sehr großes Format (4,608 x 3,072)
Extra großes Format (6,144 x 4,096)
Komisch große Größe (1,048,576 x 699,051)
- Ich lade immer noch hoch... ;-)
Bildbeschreibung
Eine hochauflösende, querformatige Nahaufnahme zeigt eine Gruppe von Mangoldpflanzen, die von Falschem Mehltau befallen sind, einer pilzähnlichen Krankheit, die häufig Blattgemüse befällt. Im Vordergrund sind mehrere große Mangoldblätter zu sehen, die deutliche Infektionssymptome aufweisen. Diese Blätter wirken dick, runzelig und leicht eingerollt, mit unregelmäßigen gelben Flecken, die sich über die dunkelgrüne Oberfläche ausbreiten. Die Vergilbung folgt einem gesprenkelten Muster zwischen den Blattadern und erzeugt so ein mosaikartiges Aussehen, das einen starken Kontrast zu den tiefergrünen, gesunden Bereichen bildet. Auf Teilen der Blätter, insbesondere in der Nähe der Mitteladern und entlang der gefalteten Stellen, ist ein flaumiger, gräulich-weißer Pilzbelag sichtbar. Dieser pudrige oder flaumartige Belag ist charakteristisch für Falschen Mehltau und erscheint als weiche, strukturierte Flecken, die an der Blattoberfläche haften.
Die Blattadern des Mangolds sind deutlich sichtbar und leuchtend gefärbt. Dicke rote Stängel wachsen aus der Basis der Pflanze und verzweigen sich in die Blattadern, wodurch markante rote Linien entstehen, die sich durch das geschädigte Laub ziehen. Diese leuchtenden Stängel bilden einen starken Kontrast zu den befallenen Stellen und den umliegenden grünen Blättern. Die infizierten Blätter wirken im Vergleich zum gesunden Laub in der Nähe leicht verformt und hängen schlaff herunter, was auf Stress durch die Krankheit hindeutet. An einigen Stellen der Blätter zeigen sich leichte Braunfärbungen oder nekrotische Flecken, an denen das Gewebe zu degenerieren beginnt.
Im Hintergrund bilden weitere Mangoldpflanzen ein dichtes Blätterfeld. Aufgrund der geringen Schärfentiefe sind diese Blätter im Hintergrund unscharf, wodurch eine weiche Unschärfe entsteht, die die befallenen Blätter im Vordergrund hervorhebt. Die Blätter im Hintergrund wirken dunkler grün und gesünder, mit weniger sichtbaren Infektionsanzeichen, was darauf hindeutet, dass sich die Krankheit ungleichmäßig über die Pflanzen ausbreitet. Natürliches Außenlicht beleuchtet die Pflanzen und hebt die Textur der runzeligen Blätter sowie den samtigen Pilzbefall hervor. Die Feuchtigkeit und der leichte Glanz auf Teilen der Blattoberfläche deuten auf feuchte Bedingungen hin, die die Entwicklung und Ausbreitung von Falschem Mehltau begünstigen.
Insgesamt zeigt das Foto ein detailliertes visuelles Beispiel für die Krankheitssymptome von Mangold. Die Kombination aus gelber Fleckenbildung, grauem Pilzbefall, Blattverformungen und kontrastierenden roten Stängeln verdeutlicht die Auswirkungen des Falschen Mehltaus auf Blattgemüse im Garten oder auf landwirtschaftlichen Flächen.
Das Bild ist verwandt mit: Wie man Mangold anbaut: Ein umfassender Leitfaden für Anfänger
