Bild: Kruskals Labyrinthgenerierungsalgorithmus erklärt
Veröffentlicht: 12. Januar 2026 um 08:59:11 UTC
Zuletzt aktualisiert: 10. Januar 2026 um 20:19:31 UTC
Lehrreiche Infografik, die Kruskals Labyrinthgenerierungsalgorithmus mit klaren Schritten vom Startgitter zum fertigen Labyrinth erklärt.
Kruskal’s Maze Generation Algorithm Explained

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Bildbeschreibung
Die Abbildung ist eine großformatige, querformatige Infografik, die Kruskals Labyrinthgenerierungsalgorithmus anschaulich und anschaulich erklärt. Ganz oben verläuft ein langes grünes Band mit der markanten Überschrift „Kruskals Labyrinthgenerierungsalgorithmus“. Die Darstellung ist von links nach rechts angeordnet und führt den Betrachter durch eine Reihe vereinfachter Schritte, die gemeinsam veranschaulichen, wie aus einem vollständig ummauerten Gitter nach und nach ein Labyrinth entsteht.
Ganz links befindet sich das erste Feld mit der Aufschrift „START“. Es zeigt ein quadratisches Raster aus einheitlichen dunklen Kacheln, das ein Labyrinth darstellt, in dem noch alle möglichen Wände vorhanden sind und keine Durchgänge in den Fels gehauen wurden. Ein großer Pfeil weist von diesem Feld zum nächsten.
Das zweite Feld trägt die Bezeichnung „Zufällig eine Kante auswählen“. Hier ist das Raster in farbige Bereiche – Grün, Blau und Orange – unterteilt, die verschiedene Zellgruppen symbolisieren. Zwischen zwei benachbarten Zellen markiert eine gestrichelte Linie mit Pfeil die ausgewählte Wand oder Kante und zeigt damit an, dass der Algorithmus prüft, ob diese entfernt werden soll. Unterhalb dieses Feldes befindet sich die Frage: „Prüfen: Verbindet sie verschiedene Zellgruppen?“, die die Kernidee hervorhebt, ohne auf Implementierungsdetails einzugehen.
Ein Pfeil führt zum dritten Feld mit der Aufschrift „Falls ja, Wand entfernen!“. Dieses Feld zeigt ein ähnlich farbiges Raster, jedoch wurde die markierte Wand entfernt, sodass nun zwei farbige Bereiche miteinander verbunden sind. Darunter steht die kurze Bildunterschrift „Sets zusammenfügen“, die verdeutlicht, dass die beiden Bereiche zu einer zusammenhängenden Gruppe verschmolzen sind.
Ein weiterer Pfeil führt zum vierten Feld rechts mit der Aufschrift „WIEDERHOLEN“. Dieses letzte Feld zeigt ein vollständiges Labyrinth in warmen Orange- und Cremetönen. Alle Zellen sind zu einem durchgehenden Labyrinth aus Gängen und Wänden verbunden. Die danebenstehende Bildunterschrift lautet: „Fahre fort, bis alle Zellen verbunden sind“ und fasst damit die Abbruchbedingung in einfacher Sprache zusammen.
Ganz unten in der Infografik befindet sich ein weiteres grünes Band, das den Prozess zusammenfasst. Es zeigt den Ablauf in Kürze: „Kante auswählen → Mengen prüfen → Wand entfernen → Mengen verbinden“. Diese Fußzeile verdeutlicht den wiederholten Ablauf, der das vollständig ummauerte Raster schrittweise in ein fertiges Labyrinth verwandelt.
Insgesamt verwendet das Bild große Schrift, Pfeile, leuchtende Farben und einfache Formen, um die abstrakte Idee von Kruskals Algorithmus verständlich zu machen. Es verzichtet auf technische Details und konzentriert sich stattdessen auf die gedankliche Entwicklung von einzelnen Zellen zu einem vollständig vernetzten Labyrinth. Dadurch eignet es sich hervorragend als Lehrmaterial für Schüler und Leser, die sich neu mit der Labyrinthgenerierung beschäftigen.
Das Bild ist verwandt mit: Kruskals Algorithmus-Labyrinth-Generator
