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Bild: Leitfaden zu Blattmangelerscheinungen bei Lindenbäumen

Veröffentlicht: 24. Februar 2026 um 14:16:19 UTC

Hochauflösender visueller Leitfaden zu häufigen Problemen mit Lindenblättern, der Nährstoffmängel anhand beschrifteter Blattbeispiele für Bildungs- und Gartenbauzwecke veranschaulicht.


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Lime Tree Leaf Deficiency Guide

Visuelle Anleitung mit sechs Lindenblättern, die Nährstoffmangelsymptome zeigen, die wie folgt beschriftet sind: Stickstoff, Phosphor, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen.

Verfügbare Versionen dieses Bildes

  • Normale Größe (1,536 x 1,024): JPEG - WebP
  • Großes Format (3,072 x 2,048): JPEG - WebP

Bildbeschreibung

Dieses hochauflösende Landschaftsfoto dient als detaillierte visuelle Anleitung mit dem Titel „VISUELLE ANLEITUNG ZU HÄUFIGEN PROBLEMEN AN LIMETTENBLÄTTERN“. Es zeigt sechs Lindenblätter, angeordnet in zwei horizontalen Dreierreihen, die jeweils einen bestimmten Nährstoffmangel repräsentieren. Die Blätter sind vor einem neutralen, grauen, strukturierten Hintergrund fotografiert, wodurch ihre Farbvariationen und Strukturdetails besser sichtbar werden.

Jedes Blatt ist mit fettgedruckter, schwarzer Schrift in Großbuchstaben beschriftet, die den jeweiligen Mangel kennzeichnet, den es darstellt. Die oberste Reihe umfasst:

1. „Stickstoffmangel“: Ein grünes Blatt mit hellgrünen Rändern und deutlich hervortretenden hellen Adern. Die Blattoberfläche ist glänzend, die Mittelrippe ist klar erkennbar und weist verzweigte Seitenrippen auf.

2. „PHOSPHORMANGEL“: Ein dunkelgrünes Blatt mit violetter Verfärbung an den Rändern und Adern. Die violetten Farbtöne verblassen zur Blattmitte hin und erzeugen so einen Farbverlauf.

3. „KALIUMMANGEL“: Ein Blatt mit unregelmäßiger gelber Fleckenbildung, die sich vor allem an den Blatträndern konzentriert. Die grünen Bereiche sind mit gelben Flecken durchsetzt, was ein gesprenkeltes Aussehen ergibt.

Die untere Zeile lautet weiter:

4. „Kalziummangel“: Ein blassgelbgrünes Blatt mit großen, unregelmäßigen braunen Nekroseflecken an den Rändern. Die Blattränder sind leicht eingerollt, und der Schaden ist an den Spitzen stärker ausgeprägt.

5. „MAGNESIUMMANGEL“: Ein Blatt mit leuchtend gelber Interkostalchlorose, bei der die Blattadern grün bleiben, das Gewebe dazwischen jedoch gelb wird. Dies erzeugt einen auffälligen Kontrast und ein netzartiges Muster.

6. „Eisenmangel“: Ein gleichmäßig hellgelbes Blatt mit grünen Adern. Die Vergilbung ist an den Blatträndern am stärksten ausgeprägt, während die Adern ihre grüne Färbung behalten und ein deutliches Gefäßmuster bilden.

Alle Blätter weisen eine ähnliche, eiförmige Gestalt mit zugespitzten Enden und leicht gewellten Rändern auf. Ihre Blattstiele sind schlank und grün und entspringen der Blattbasis. Die Beleuchtung ist weich und diffus und sorgt so für eine gleichmäßige Ausleuchtung und eine präzise Farbwiedergabe.

Dieses Bild dient Gärtnern, Gartenbauexperten und Landwirten als Lehrmittel und hilft, Nährstoffprobleme bei Linden zu erkennen und zu diagnostizieren. Dank der klaren Beschriftung und der fotorealistischen Darstellung eignet es sich für Schulungsmaterialien, Pflanzenpflegeratgeber und Bildkataloge.

Das Bild ist verwandt mit: Ein vollständiger Leitfaden zum Anbau von Limetten im eigenen Garten

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Bei diesem Bild handelt es sich möglicherweise um eine computergenerierte Annäherung oder Illustration und nicht unbedingt um ein tatsächliches Foto. Sie kann Ungenauigkeiten enthalten und sollte ohne Überprüfung nicht als wissenschaftlich korrekt angesehen werden.