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Bild: Teilung einer Rhabarberkrone zum Umpflanzen

Veröffentlicht: 24. Februar 2026 um 21:05:03 UTC

Nahaufnahme der Hände eines Gärtners, der eine Rhabarberkrone zum Umpflanzen in Teile teilt; zu sehen sind kräftige Stängel, verwickelte Wurzeln und nährstoffreiche Erde.


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Dividing a Rhubarb Crown for Replanting

Ein Gärtner teilt eine Rhabarberkrone in Stücke, um sie auf dunklem Boden neu einzupflanzen.

Verfügbare Versionen dieses Bildes

  • Normale Größe (1,536 x 1,024): JPEG - WebP
  • Großes Format (3,072 x 2,048): JPEG - WebP

Bildbeschreibung

Eine hochauflösende Landschaftsfotografie fängt den Moment ein, in dem ein Gärtner einen Rhabarberstrauch zum Umpflanzen teilt. Die Szene spielt im Freien auf einem frisch umgegrabenen Beet mit nährstoffreicher, dunkelbrauner Erde. Der Boden ist krümelig und feucht, durchsetzt mit kleinen Klumpen und organischen Resten. Das natürliche, weiche Licht deutet auf einen bewölkten Tag oder frühen Morgen hin und betont die erdigen Töne und leuchtenden Farben des Rhabarbers.

Im Zentrum des Bildausschnitts befindet sich die Rhabarberkrone, ein dichtes Gewirr aus faserigen Wurzeln, die von Erde umhüllt sind. Aus der Krone wachsen mehrere dicke, aufrechte Stängel, deren Farbe von Purpurrot an der Basis bis zu einem hellen Grün an der Spitze reicht. Jeder Stängel trägt einen Büschel gekräuselter, leuchtend grüner Blätter, von denen einige vollständig entfaltet sind und andere sich gerade erst öffnen. Die Krone wurde teilweise geteilt, wodurch die innere Struktur des Wurzelsystems und die Austriebsstellen sichtbar werden, aus denen neue Triebe entstehen werden.

Links hält eine behandschuhte Hand – beige, gestrickt und sichtlich abgenutzt – einen der geteilten Teile fest. Der Handschuh ist mit Erde besprenkelt, was die praktische Natur der Arbeit unterstreicht. Rechts ragt ein nackter Unterarm ins Bild und umklammert ein großes, abgenutztes Gartenmesser mit breiter, leicht gebogener Klinge. Die Klinge steckt mittig im Rhabarberkronen und schneidet präzise durch die dicken Wurzeln. Die Oberfläche des Messers ist mit Erde und Kratzern übersät, ein Hinweis auf jahrelangen Gebrauch.

Neben der Hauptkrone ruht ein abgetrennter Teil auf dem Boden. Er spiegelt die ursprüngliche Struktur wider, mit eigenen roten Stängeln und grünen Blättern sowie einem Wurzelsystem, das sich noch immer an Erdklumpen festklammert. Die Wurzeln sind lang, knorrig und verdreht und bilden eine natürliche Skulptur von organischer Komplexität.

Der Hintergrund besteht aus gleichmäßig umgegrabenem Boden mit geringer Schärfentiefe, der leicht verschwommen ist, um den Fokus des Betrachters auf das Geschehen im Vordergrund zu lenken. Kleine Steine und organische Partikel sind verstreut und verleihen dem Bild Struktur und Realismus.

Die Komposition ist eng gefasst und betont den haptischen Prozess der Teilung sowie die biologischen Details der Rhabarberpflanze. Der Kontrast zwischen den leuchtenden Stängeln und dem blassen Erdreich erzeugt eine visuelle Dramatik, während das menschliche Element – Hände, Werkzeuge und Bewegung – der Erzählung Tiefe verleiht. Dieses Bild vermittelt sowohl das technische Geschick als auch den saisonalen Rhythmus der Gartenvermehrung und eignet sich daher ideal für Bildungszwecke, im Gartenbau oder für Kataloge.

Das Bild ist verwandt mit: Ein vollständiger Leitfaden zum Anbau von Rhabarber im eigenen Garten

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Bei diesem Bild handelt es sich möglicherweise um eine computergenerierte Annäherung oder Illustration und nicht unbedingt um ein tatsächliches Foto. Sie kann Ungenauigkeiten enthalten und sollte ohne Überprüfung nicht als wissenschaftlich korrekt angesehen werden.