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Bild: Salatbefall und Wildtierschäden

Veröffentlicht: 24. Februar 2026 um 09:32:24 UTC

Hochauflösendes Bild, das von Blattläusen, Nacktschnecken, Schnecken und Erdraupen befallene Salatpflanzen zeigt, mit sichtbaren Bissspuren von Kaninchen und Rehen.


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Lettuce Infestation and Wildlife Damage

Nahaufnahme von Salatpflanzen mit Blattläusen, Nacktschnecken, Schnecken, Erdraupen und Fraßschäden durch Kaninchen und Rehe

Verfügbare Versionen dieses Bildes

  • Normale Größe (1,536 x 1,024): JPEG - WebP
  • Großes Format (3,072 x 2,048): JPEG - WebP

Bildbeschreibung

Dieses hochauflösende Landschaftsfoto zeigt Salatpflanzen, die stark von Schädlingen und Wildtieren befallen sind. Die einst leuchtend grünen Salatblätter weisen nun ein gesprenkeltes Farbspektrum aus Gelb-, Braun- und Fäulnisspuren auf. Ihre Oberflächen sind von unregelmäßigen Löchern, ausgefransten Rändern und eingerissenen Stellen übersät und offenbaren das Ausmaß der Fraßschäden durch verschiedene Schädlinge und Pflanzenfresser.

Blattlauskolonien bedecken die Mitteladern und Blattunterseiten. Die winzigen, schwarzen Insekten bilden dichte Nester, durchsetzt mit hellen Häutungsresten. Besonders häufig finden sie sich in den Spalten und Falten der Blätter und verleihen ihnen einen klebrigen, ungesunden Glanz.

Auf dem beschädigten Laub sind zwei braune Nacktschnecken zu sehen. Eine, mittig positioniert, gleitet mit ihrem feuchten, länglichen Körper über ein Blatt und hinterlässt eine glänzende Schleimspur. Die andere, unten links, streckt sich nach vorn, den Kopf auf eine frische Bisswunde gerichtet. Beide Nacktschnecken haben ein schleimiges, strukturiertes Aussehen, was ihre zerstörerische Rolle im Ökosystem des Gartens unterstreicht.

Auf der rechten Seite des Bildes sind zwei Schnecken mit spiralförmigen braunen Gehäusen zu sehen. Ihre Fühler sind ausgestreckt, während sie sich durch den verwüsteten Salat bewegen. Eine Schnecke sitzt am Blattrand, die andere kriecht zur Blattmitte. Beide tragen zum langsamen, aber stetigen Verfall der Ernte bei.

Nahe der unteren Mitte hat sich eine Raupe auf einem teilweise angefressenen Blatt zu einem engen C zusammengekauert. Ihr graubrauner, segmentierter Körper ist prall und leicht erhaben, was auf kürzliche Aktivität hindeutet. Die Anwesenheit der Raupe lässt auf nächtliches Fressen schließen, bei dem sie oft junge Triebe durchtrennt und so zum weiteren Absterben der Pflanze beiträgt.

Der Boden unter dem Salat ist dunkel, feucht und mit organischen Resten übersät. Er bildet einen starken Kontrast zum beschädigten Laub darüber und lässt auf einen einst blühenden Garten schließen, der nun in Not geraten ist. Im Hintergrund sind weitere Salatpflanzen in ähnlichem Zustand zu sehen, die leicht verschwommen sind, um den Fokus auf die Schädlinge und Schäden im Vordergrund zu lenken.

Das Bild deutet auch auf die Aktivität größerer Pflanzenfresser hin. Die eingerissenen und zerfetzten Blattränder, teils mit breiten Bissspuren und ungleichmäßigen Rissen, lassen auf Fraßspuren von Kaninchen und Rehen schließen. Diese Spuren unterscheiden sich von Insektenfraß durch ihre Größe und Form; oft werden ganze Blattabschnitte entfernt, sodass nur noch ausgefranste Stummel zurückbleiben.

Insgesamt vermittelt das Bild ein eindringliches und beunruhigendes Bild von Schädlingsbefall und Eingriffen von Wildtieren in einen Gemüsegarten. Es dient als aussagekräftiges visuelles Hilfsmittel für die landwirtschaftliche Diagnostik, die Schulung im Schädlingsmanagement und die Förderung des ökologischen Bewusstseins.

Das Bild ist verwandt mit: Eine Anleitung zum Anbau von Salat im eigenen Garten

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Bei diesem Bild handelt es sich möglicherweise um eine computergenerierte Annäherung oder Illustration und nicht unbedingt um ein tatsächliches Foto. Sie kann Ungenauigkeiten enthalten und sollte ohne Überprüfung nicht als wissenschaftlich korrekt angesehen werden.