Bild: Der Befleckte gegen Astel, Naturgeborener der Leere
Veröffentlicht: 15. Dezember 2025 um 11:16:15 UTC
Zuletzt aktualisiert: 14. Dezember 2025 um 20:36:01 UTC
Epische Fan-Art im Anime-Stil zu Elden Ring, die die Befleckten im Großen Kreuzgang zeigt, wie sie Astel, den Naturgeborenen der Leere, konfrontieren, der als riesiges himmlisches Insekt mit einem Totenkopfkopf, vielen Beinen und einem leuchtenden Sternbildschwanz dargestellt ist.
The Tarnished vs. Astel, Naturalborn of the Void
Das Bild zeigt eine epische Konfrontation im Großen Kreuzgang, dargestellt in einem düsteren, Anime-inspirierten Fantasy-Stil, der die Dimensionen, die Atmosphäre und die kosmische Bedrohung betont. Im Vordergrund steht der Befleckte, dem Betrachter leicht abgewandt, von hinten und etwas seitlich zu sehen, was den Eindruck verstärkt, dass der Betrachter neben ihm steht. Der Befleckte trägt eine dunkle, verwitterte Rüstung des Schwarzen Messers mit Lagen aus Stoff und Leder, ein wallender Umhang weht hinter ihm her. Seine Haltung ist angespannt und fest, die Beine stehen im flachen, spiegelnden Wasser, während ein Arm nach vorn gestreckt ist und eine schlanke, glänzende Klinge hält, die schwaches Sternenlicht einfängt. Die spiegelnde Oberfläche unter seinen Füßen reflektiert Schwert und Silhouette und wellt sich sanft nach außen.
Astel, der Geschöpf des Nichts, dominiert die Szenerie. Er wird als kolossales, außerweltliches Insekt dargestellt, das knapp über dem Boden schwebt. Astels Körper ist langgestreckt und skelettartig, sein blasser, schädelartiger Kopf wirkt in seiner Leere fast menschlich. Die Augenhöhlen sind dunkel und hohl, das Maul klafft zu einem stummen, bedrohlichen Knurren auf. Anstelle von Hörnern auf dem Schädel krümmen sich zwei gewaltige, hornartige Mandibeln von beiden Seiten des Mauls nach außen und unten und unterstreichen so den insektenartigen Charakter des Wesens. Diese Mandibeln rahmen den Schädel ein und lenken die Aufmerksamkeit auf sein räuberisches Gesicht.
Astels Körper streckt sich nach hinten in einen segmentierten, insektenartigen Rumpf, der von vielen langen, gegliederten Beinen getragen wird. Jedes Bein endet in scharfen, krallenbewehrten Spitzen, die die Wasseroberfläche berühren oder knapp darüber schweben. Die Anzahl der Beine und ihre gespreizte Anordnung unterstreichen seine fremdartige Anatomie und sein unnatürliches Gleichgewicht. Aus Astels Rücken wachsen große, durchscheinende Flügel, die denen einer Libelle ähneln, von feinen goldenen Adern durchzogen und in tiefen Blau- und Violetttönen schimmernd, die an den Nachthimmel erinnern.
Aus dem hinteren Teil von Astels Körper wächst sein auffälligstes Merkmal: ein langer, bogenförmiger Schweif aus leuchtenden, kugelförmigen Segmenten, die Himmelskörpern oder Sternhaufen ähneln. Der Schweif schwingt sich in einem eleganten Bogen nach oben und vorn und bildet ein sternbildartiges Muster, das im kosmischen Licht schimmert, als wären Teile des Nachthimmels aneinandergereiht. Winzige Lichtpunkte im Inneren des Schweifs lassen ferne, in Bewegung schwebende Sterne erahnen.
Im Hintergrund erstreckt sich eine riesige, zum Kosmos offene Höhle, in der Stalaktiten einen Himmel mit wirbelnden Nebeln, fernen Sternen und sanften Wolken aus violettem und blauem Licht einrahmen. Die gesamte Szene ist in kühle, nächtliche Töne getaucht, die nur vom fahlen Schein von Astels Körper und der Klinge des Befleckten durchbrochen werden. Die Komposition fängt einen Moment der Spannung kurz vor dem Kampf ein und verdeutlicht den Kontrast zwischen menschlicher Entschlossenheit und unbegreiflichem kosmischem Grauen.
Das Bild ist verwandt mit: Elden Ring: Astel, Natürlichgeborener der Leere (Großes Kloster) Bosskampf

