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Bild: Wasserprofil für die Zubereitung eines IPA

Veröffentlicht: 5. Januar 2026 um 11:46:33 UTC

Eine informative Infografik veranschaulicht die ideale Wasserzusammensetzung für die Herstellung eines IPA und hebt dabei die Anforderungen an Kalzium, Magnesium, Sulfat, Chlorid, pH-Wert und niedrige Alkalinität hervor.


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Water Profile for Brewing an IPA

Eine detaillierte Infografik zeigt das ideale Wasserprofil für die Zubereitung eines IPA, wobei Mineralien, pH-Werte und Brauhinweise ober- und unterhalb der Wasserlinie angezeigt werden.

Die Abbildung ist eine detailreiche, querformatige Infografik, die das ideale Wasserprofil für die Herstellung eines India Pale Ale (IPA) erklärt. Die Komposition wird horizontal durch eine stilisierte Wasserlinie geteilt, wodurch eine Perspektive über und unter Wasser entsteht, die das Konzept der Wasserchemie visuell verdeutlicht. Oben in der Mitte prangt ein Holzschild mit der Aufschrift „Wasserprofil für die IPA-Herstellung“ und verleiht der Grafik eine rustikale, handwerkliche Brauatmosphäre. Links steht ein volles Glas goldenes IPA mit Schaumkrone auf einem Holzsockel mit der Aufschrift „Ausgewogener & hopfiger Geschmack“, während rechts ein Edelstahl-Braukessel und grüne Hopfenzapfen den Brauprozess und die Zutaten hervorheben.

Oberhalb der Wasserlinie sind vier wichtige Braumineralien auf Holztafeln aufgeführt, jeweils mit ihrem chemischen Symbol, dem empfohlenen Konzentrationsbereich und ihrer funktionellen Bedeutung. Calcium (Ca²⁺, ca. 100 ppm) unterstützt die Enzymaktivität und die Gesundheit der Hefe. Magnesium (Mg²⁺, ca. 10 ppm) dient als Hefenährstoff. Sulfat (SO₄²⁻, ca. 150 ppm) verstärkt die Hopfenbittere, ein Hauptmerkmal von IPAs. Chlorid (Cl⁻, ca. 50–100 ppm) sorgt für Körper und ein angenehmes Mundgefühl und gleicht die Schärfe der Hopfenbittere aus.

Unterhalb der Wasseroberfläche verwandelt sich die Infografik in eine Unterwasserwelt mit Steinen, Pflanzen, Blasen und Mineraliensymbolen, die in klarem, blauem Wasser schweben. Runde Blasen enthalten Beschriftungen für Kalzium, Magnesium, Sulfat, Chlorid und Bicarbonat (HCO₃⁻) und verdeutlichen so deren Vorhandensein im Wasser. Links zeigt ein grünes Schild den optimalen pH-Bereich für die Maische von 5,2 bis 5,6 an und unterstreicht damit die Bedeutung der Säurekontrolle beim Brauen. Rechts weist ein Holzschild auf Bicarbonatwerte unter 50 ppm hin und erklärt, dass eine niedrige Alkalität für hopfenbetonte Biere wie IPAs wünschenswert ist.

Am unteren Rand weisen weitere Holzetiketten auf die Anforderungen an die Wasserqualität hin: niedriger Natriumgehalt (Na⁺ < 20 ppm) zur Vermeidung von Fehlgeschmäckern, sehr niedriger Eisengehalt (Fe < 0,1 ppm) gegen metallischen Geschmack und strikte Abwesenheit von Chlor und Chloramin, da diese den Biergeschmack negativ beeinflussen können. Ein abschließender Hinweis hebt „Reines & Sauberes Wasser“ hervor und unterstreicht so die hohe Wasserqualität. Das Gesamtbild verbindet wissenschaftliche Informationen mit einer ansprechenden, illustrativen Handwerksästhetik und macht komplexe Brauprozesse verständlich und visuell ansprechend.

Das Bild ist verwandt mit: Bierfermentation mit Wyeast 1203-PC Burton IPA Blend Hefe

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